Liebe Familie Satke, hier ist ein kleiner Bericht über unseren Lernprozess mit unserem Rüden Hiro (11 Monate alter Akita), den ich Ihnen schicke, als Dankeschön für Ihren unermüdlichen Einsatz, uns darin zu lehren, wie Rudeltiere ticken. Was für Sie der Job ist, ist für uns ein großes Wunder! Es ist immer noch fast unglaublich, was wir jetzt für einen tollen, gehorsamen und vor allem ausgeglichenen Hund haben. Unsere Geschichte: Mein größter Wunsch war es schon immer, einen Akita zu haben. Mein Mann wollte erst nicht, weil wir beide vollzeitberufstätig sind, aber schließlich hatte ich ihn überredet. Wir holten uns Hiro im Alter von 10 Wochen ins Haus. Mit Hiro, das war Liebe auf den ersten Blick! Er ist ein lieber Kerl, war es schon immer: verschmust, lebhaft, aufmerksam, schlau, begeisterungsfähig. In unserer Straße ist er sehr beliebt. Wir bemühten uns, ihn vernünftig zu erziehen, und starteten auch gleich darauf mit der Welpenschule und anschließend besuchten wir einen erweiterten Kurs in einer Hundeschule, aber der Erfolg war gleich Null. Hiro wurde älter und hatte halt seinen eigenen Kopf. Es war unser erster Hund – die Zielstellung war klar: Wir wollten unser Leben bereichern. Doch aus der Bereicherung wurde nichts, denn wir hatten einen sehr agilen und frechen Vertreter seiner bezaubernden Rasse, der grundsätzlich selbst entschied, wann er was, wo und wie lange macht. Wenn wir spazieren gingen, lief er immer vor, zerrte an der Leine und drängte sich als erster durch die Tür, hörte nur wenn er wollte, der totale Stress!!! Wir haben ihn einfach nicht in den Griff bekommen. Die Hundeschule Satke in Kaltenberg sollte alles ändern. Kurze Zeit später, an einem Sonntag, machten wir uns auf den Weg mit einer gesunden Mischung aus Hoffnung und Skepsis zum vereinbarten Termin. Es regnete leider in Strömen und die Stimmung im Auto war verhalten. Was würde uns erwarten? Würden wir unseren Hund gleich dort zur Erziehung lassen? Das Konzept überzeugte uns dann auch wirklich. In einem ausführlichen Gespräch schöpften wir Vertrauen in die Professionalität Ihrer Hundeschule und entschieden uns schweren Herzens Hiro dort zu lassen. Die Zeit des Wartens war durch Hoffnung und Vermissen unseres Vierbeiners geprägt. Wir vermissten ihn sehr, konnten aber immer anrufen und uns erkundigen, welche Fortschritte er machte. Wir strichen die Tage am Kalender ab. An einem schönen sonnigen Freitag durften wir Hiro dann endlich wieder sehen. Wir wurden nett empfangen und erhielten eine ausführliche Einweisung, wie wir in Zukunft unser Verhalten gegenüber unserem Hund ändern müssen, um zu verhindern, dass Er wieder in sein altes Verhaltensmuster zurückfällt. Als wir dann noch ein Video von den Fortschritten unseres Hundes sahen, waren wir beeindruckt. Dann endlich sah ich Hiro, meinen großen Jungen wieder. Erst dachte ich, er würde uns nicht wiedererkennen, aber auf einmal begrüßte er uns, als wenn wir nur Stunden getrennt gewesen wären. In unserer ersten Übungsstunde mit