Endbewertung Hundeschule – Elisabeth K. und Johannes L., Mai 2019. Ja, es ist so weit: Nach erfolgreichem Training möchte ich mein Abschluss-Feedback ab geben und damit alle Hundebesitzer da draußen motivieren, die BESTE Hundeschule zu besuchen. Rückblick: Aller Anfang ist schwer – will heißen: Der Hundeführer muss am meisten lernen, hart an sich arbeiten und vor allem Ausdauer beweisen, um seinen Hund konsequent mit Geduld, Liebe und Respekt zu erziehen. Auf diesem Weg gibt’s neben Erfolgen auch Niederlagen, Frust, Rückschläge, Emotionen, welche es erst mal zu überwinden gilt. Dazu braucht es qualifizierte Trainer, denen es vorzüglich gelingt, den Hundehalter zu motivieren. Und genau die habe ich gefunden: Ich habe mich durch all diese Ups and Downs bestens! begleitet gefühlt, durch Markus und Tobi. Mein Boxerhund Hebron hat von Welpe an mit mir die Hundeschule Satke besucht, jede Woche 2 x, dazwischen Einzeltraining und Internatsausbildung. Heute ist Hebri gesellschaftstauglich und top zu führen. Die investierten „Euronen“ sind gut angelegt, denn die Ausbildung hat sich mehr als bezahlt gemacht. Also: Geh zum „Schmidt“ und nicht zum „Schmidtchen“! Bemerkung: Nur ein dauerhaftes, regelmäßiges! Training – nicht nur in der Hundeschule, sondern auch privat, führt zum Erfolg! Zukunft: Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge, weil eine so lange Zeit einfach verbindet. Das ist das beste Zeugnis für eine renommierte Hundeschule. Auf jeden Fall aber werde ich künftig sporadisch immer wieder die Hundeschule besuchen und mich samstags dem Freilauftraining anschließen. Und bei Bedarf ist das Hundehotel Satke immer die beste Option. Empfehlung: Satke – fachkompetentes Team, freundliches Familien-Unternehmen! Einmal Satke, immer Satke. Immer in besten Händen! Pfote drauf! Also ein dickes DANKE an Markus, Tobi, Nicki und Jessi – Wir haben Euch auch persönlich sehr ins Herz geschlossen und bleiben in Verbindung. Macht weiter so! Ihr werdet uns nie ganz los. Euer Rotzlöffel Hebron und sein Rudel. 2018